Führungen zur Sonderausstellung "Achtung Spione!"

Überblicksführungen für Schulklassen und Gruppen sind nach Anmeldung möglich, die Mindestteilnehmerzahl beträgt 10 Personen. Die Führungen sind kostenlos.

 

Anmeldung:

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Tel.: (0351) 823 2851

Fax.: (0351) 823 2894

 

Angebote für Schulen

Der Eintritt ist bis zum vollendeten 18. Lebensjahr frei. Begleitende Lehrpersonen haben freien Eintritt.

Überblicksführung, geeignet für Sek. I und Sek. II, Dauer: 90 Minuten.

Spione, Soldaten, Saboteure - Geheimdienste im Kalten Krieg.

Geführte Erkundung, Führung mit Gruppenarbeit, geeignet für Sek. I, ab 7. Klasse. Dauer: 90 - 120 Minuten.

Karrieren im Zwielicht - Der Kalte Krieg der Agenten.

Geführte Erkundung, Führung mit Gruppenarbeit, geeignet Für Grundschulen und Hortgruppen. Dauer: ca. 60 Minuten.

Spion Alex führt durch die Ausstellung.

Öffentliche Überblicksführungen

Mindesteilnehmerzahl 3 Personen, ohne Anmeldung, kostenlos.

Samstags und sonntags jeweils um 10:30 Uhr und 14:30 Uhr.

Überblicksführung "Achtung Spione!"

Die Überblicksführung stellt die wichtigsten Exponate vor. Im Mittelpunkt stehen die Biographien und Schicksale von Menschen, die auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs als Spione tätig waren.


Ferientermine

Osterferien (25.3. - 1.4.), Sommerferien(27.6. - 5.8.), Herbstferien (3.10. - 14.10.), täglich 10:30 Uhr.

Hörführung für Familien

Zur Sonderausstellung erscheint ein Audioguide in deutscher Sprache. Spion Alex und seine Wanze führen durch die Ausstellung und lösen gemeinsam zahlreiche Rätsel. Die Ausleihe ist kostenlos.

Begleitprogramm zur Sonderausstellung "Achtung Spione! Geheimdienste in Deutschland von 1945 - 1956."

 

März

 

Donnerstag, 17. März, 18 Uhr:

Eröffnung Sonderausstellung: ACHTUNG SPIONE! Geheimdienste in Deutschland von 1945 bis 1956

Festrede: Prof. Dr. Sönke Neitzel, Historiker/Potsdam

Musik: Cineastische Spionagesounds mit "The Secret Ensemble”, Dresden

  • Ort: MHM Dresden
  • Eintritt frei

Während die USA und die Sowjetunion im Kalten Krieg um die politische und wirtschaftliche Vormachtstellung in der Welt rangen, kämpften in Deutschland zahlreiche Agenten und Spione an einer unsichtbaren Front um jeden Informationsvorsprung. Die neue Sonderausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr blickt zurück auf die Gründungsphase deutscher Geheimdienste. Sie präsentiert mehr als 600 Objekte und Dokumente aus dem Archiv und den streng bewachten Depots des BND sowie aus privaten Nachlässen, von denen viele erstmals öffentlich zu sehen sind.

Die Besucher erhalten Einblicke in das Leben und Handeln der bekanntesten Persönlichkeiten deutscher Spionagegeschichte im beginnenden Kalten Krieg. Ein Schwerpunkt der Spionagetätigkeit war das Aufklären moderner Waffensysteme der Gegenseite. Sie fand zu einem erheblichen Teil auf deutschem Territorium statt. Panzer und Flugmittel, darunter ein Kampfpanzer Josef Stalin III, ein US-Spionageballon sowie eine Mk/B53 Wasserstoffbombe, die stärkste im US-amerikanischen Kernwaffenarsenal, sind Teil der Ausstellung.


Dienstag, 22. März, 19 Uhr:

Forum Museum: Podiumsdiskussion zur Ausstellung "ACHTUNG SPIONE! Geheimdienste in Deutschland von 1945 bis 1956".

Teilnehmer: Geheimdienstfachmann Erich Schmidt-Eenboom, Dr. Bodo Hechelhammer (Leitender Historiker des BND), Dr. Magnus Pahl (Kurator der Sonderausstellung am MHM) und Prof. Dr. Rolf-Dieter Müller (Unabhängige Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des BND).

Moderation: Moderation: Stefan Nölke, Redaktionsleiter Radio/MDR FIGARO

  • Ort: MHM Dresden
  • Eintritt frei

Foto: Maschinenpistole (Modell MP-40) von Reinhard Gehlen, Deutsches Reich, 1940–1945, MHM/David Brandt.

Hervorgegangen aus der unter amerikanischer Kontrolle stehenden sogenannten "Organisation Gehlen", deren Personal überwiegend aus der ehemaligen Deutschen Wehrmacht stammt, wurde vor 60 Jahren der Bundesnachrichtendienst gegründet. Wer gegenwärtige Diskussionen um deutsch-amerikanische Geheimdienst-Allianzen und -Skandale besser verstehen möchte, muss zurückgehen in die Gründungsphase des BND zur Zeit des beginnenden Kalten Krieges. In einer Podiumsdiskussion anlässlich der Sonderausstellung "Achtung Spione! Geheimdienste in Deutschland von 1945 bis 1956" im Militärhistorischen Museum Dresden werden aktuelle Forschungsergebnisse zu Entstehungsgeschichte, Operationen und Methoden des Bundesnachrichtendienstes und seiner Vorläuferorganisation vorgestellt und diskutiert.

MDR-Figaro wird die Diskussion an diesem Abend aufzeichnen und später eine gekürzte Fassung senden.


April

 

Montag, 4. April, 19 Uhr:

Buchvorstellung zur Sonderausstellung "Achtung Spione!"

Und die Menschen verändern sich - Briefe an Markus Wolf 1934 - 2006.

Zu Gast: Dr. Jens Ebert, Germanist und Historiker, im Gespräch mit Paul Werner Wagner, Vorsitzender der Friedrich-Wolf-Gesellschaft.

  • Ort: MHM Dresden
  • Eintritt frei

Bild: Markus Wolf, Foto: Claudia Wall.

Markus Wolf - sein Name ist Legende und Lektion. Die Legende betrifft einen der erfolgreichsten Akteure der Auslandsaufklärung in Zeiten des Kalten Krieges, und die Lektion, die sein Leben bietet, erzählt von der Härte und Heftigkeit, mit der das 20. Jahrhundert Biografien formte und auf unerwartete Wege lenkte. Markus Wolf (1923 - 2006) erhielt zahllose Briefe. Aus aller Welt. Von Verwandten, Freunden, Mitstreitern, Lesern, Gegnern, respektvollen wie kritischen Beobachtern aller Generationen. 10 Jahre nach seinem Tod gibt der neu erschienene Sammelband einen spannenden Einblick in die Vielfalt dieser Korrespondenz.


Montag, 11. April, 19 Uhr:

Forum Museum zur Sonderausstellung "Achtung Spione!"

Nicht nur Gänseblümchen und Honigfallen. Frauen in deutschen Geheimdiensten in den ersten Jahren des Kalten Krieges.

Zu Gast: Dr. Susanne Meinl, Historikerin.

  • Ort: MHM Dresden
  • Eintritt frei

Bild: Elli Barczatis, Foto aus dem Artikel "Mord auf Widerruf", Stern, 7.4.1956 .

Das lockende Verderben, lauernd hinter einem Spinnennetz ‒ so stellte sich ein Graphiker Frauen im Geheimdienst vor, als er das Cover für das gleichnamige Buch eines BND-Mitarbeiters entwarf. Klischees wie diese waren damals wie heute weit verbreitet. Wer denkt bei Frauen im Geheimdienst nicht zuerst an die exotische Mata Hari oder die langbeinigen Gespielinnen der James Bond-Filme?

Die Realität war anders. Natürlich gab es auch die "Honigfallen", die ihren Körper zur Informationsgewinnung einsetzten. Genauso wichtig waren aber die Sekretärinnen, die die Alltagsarbeit in den Diensten in Ost und West erledigten. Wie wichtig, zeigt das Beispiel von Elli Barczatis („Gänseblümchen“), Sekretärin von Otto Grotewohl, die für den Westen spionierte. Susanne Meinl erzählt ihre Geschichte und die anderer Frauen in den deutschen Diensten.


Freitag, 15. April - Sonntag, 17. April, jeweils 10 - 18 Uhr:

Internationale Tagung zur Sonderausstellung "Achtung Spione!"

22nd Conference of the International Intelligence History Association (IIHA) on „Military Intelligence“. Programm unter: www.intelligence-history.org

IIHA and MHM Dresden are delighted to invite to the 22th IIHA Conference on „Military Intelligence“ on April 15-17, 2016. The conference will provide a wide range of highly interesting papers, presented by international academics, scholars and former professionals from Germany, France, Great Britain, Israel , the USA and many other countries. The event aims to explore historical aspects and future development and trends in the field of Military Intelligence. The conference is open to the public, a prior registration is required. For further information on program, fee etc. please check the association’s website at www.intelligence-history.org


Mai

 

Montag, 2. Mai, 19 Uhr:

Forum Museum: "Die Austreibung des Armenischen Volkes in die Wüste"

Szenische Lesung von Armin T. Wegners historischem Lichtbilder-Vortrag mit dem Schauspieler Ulrich Noethen und Projektion mit Laterna Magica

  • Ort: MHM Dresden
  • Eintritt frei

Am 24. April 2015 jährte sich der Beginn des Genozids an den Armeniern zum 100. Mal. Die Vertreibungen und Massaker am armenischen Volk dauerten bis weit ins Jahr 1917 an. Die Veranstaltung gedenkt des Völkermords auf dem Wege des künstlerischen Re-Enactments: Der Lichtbilder-Vortrag "Die Austreibung des armenischen Volkes in die Wüste", den der Schriftsteller und Sanitäter Armin T. Wegner erstmals am 19. März 1919 in der Berliner Urania hielt, wird in einer gekürzten Fassung mit Laterna Magica-Projektion rekonstruiert.

Für die Lesung konnte der Schauspieler Ulrich Noethen gewonnen werden, Karin Bienek steht an der Laterna Magica. Einführungen zum historischen Kontext und zu Armin Wegner flankieren den Vortrag.

Eine Produktion des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr und des Filmmuseums Potsdam.


Montag, 30. Mai, 19 Uhr:

Forum Museum zur Sonderausstellung "Achtung Spione!"

Der größte Verratsfall in der Geschichte des BND: Heinz Felfe (1918-2008), ehemaliger BND-Mitarbeiter und KGB-Spion aus Dresden.

Zu Gast: Dr. Bodo Hechelhammer, Leiter der Forschungs- und Arbeitsgruppe Geschichte des BND.

  • Ort: MHM Dresden
  • Eintritt frei

Im November 1961 wurde der BND-Mitarbeiter Heinz Felfe als sowjetischer Spion verhaftet. Zehn Jahre lang war der frühere Kriminalkommissar und ehemalige SS-Obersturmführer für den BND und dessen Vorgängerorganisation, die »Organisation Gehlen«, tätig gewesen, zuletzt in leitender Funktion im Bereich der Gegenspionage/Sowjetunion. Doch zehn Jahre lang spionierte Felfe zusammen mit seinem ehemaligen SD-Kameraden und BND-Kollegen Hans Clemens für den sowjetischen Geheimdienst. 1963 wurde er wegen Landesverrat zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt, 1969 jedoch gegen westliche Agenten ausgetauscht. Er siedelte in die DDR über und erhielt 1973 eine Professur für Kriminalistik in Ost-Berlin. Noch 2008 gratulierte ihm, dem ehemaligen "Kundschafter des Friedens", der russische Geheimdienst zu seinem 90. Geburtstag.

Der Historiker Dr. Bodo Hechelhammer, Leiter der Forschungs- und Arbeitsgruppe Geschichte des BND, schildert das packende Leben des Dresdners Heinz Felfe, der bis heute als der größte Verratsfall im BND betrachtet wird.


Sonderausstellung "ACHTUNG Spione!"

Geheimdienste in Deutschland 1945 - 1956

 

  • Wann: 18. März 2016 - 29. November 2016
  • Wo: MHM, Wechselausstellungsbereich im Erdgeschoss und in der Halle 28

Der Zweite Weltkrieg war in Asien noch nicht beendet, als der ehemalige Wehrmachtgeneral Reinhard Gehlen bereits für das US-Militär arbeitete. Sein Auftrag war unverändert. Er lautete: Aufklärung der Roten Armee. Von Sommer 1945 bis 1946 war der Kriegsgefangene Gehlen dazu mit einem kleinen Team in Washington tätig. Nach seiner Rückkehr baute er in Deutschland die nach ihm benannte Organisation Gehlen auf, Vorläufer des heutigen Bundesnachrichtendienstes (BND). Bis zur Gründung des BND am 1. April 1956 standen die hauptamtlichen Mitarbeiter und Spione Gehlens auf der Gehaltsliste der US-Regierung.

Zur erfolgreichen Arbeit von Geheimdiensten gehört, dass sie von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wird. Geschieht dies doch, dann ist der Grund dafür meist ein Misserfolg, ein Regel- oder gar Gesetzesverstoß. In den letzten Jahren waren die deutschen Geheimdienste häufig in den Schlagzeilen. Wer die Entwicklungen der letzten Jahre und die Funktionsweise des BND heute besser verstehen möchte, muss den Blick auf seine Gründungsphase richten. Die große Sonderausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr „Achtung Spione! – Geheimdienste in Deutschland von 1945–1956“ macht genau dies möglich. Dazu wurden auch bestgehütete Akten aus dem Pullacher Archiv und streng bewachte Depots des BND geöffnet.

Foto: Minox-Kamera in Zigarettenschachtel (Marlboro) der Organisation Gehlen. MHM/David Brandt.

Gehlens jüngerer ostdeutscher Gegenspieler Markus Wolf lebte als sowjetischer Staatsbürger in Moskau, bevor er 1945 nach Deutschland zurückkehrte und später die Auslandsaufklärung der DDR aufbaute. Der mächtige Einfluss der sowjetischen „Berater“ auf die Geheimdiensttätigkeiten der DDR lässt sich auch an seiner Biografie ablesen – in der Emigration war ihm die Sowjetunion zur zweiten Heimat geworden. Während die USA und die Sowjetunion um die politische und wirtschaftliche Vormachtstellung in der Welt rangen, kämpften in Deutschland zahlreiche Agenten und Spione an einer unsichtbaren Front um jeden Informationsvorsprung.

Das Aufklären moderner Waffensysteme der Gegenseite war ein Schwerpunkt der Spionagetätigkeit im Kalten Krieg. Sie fand zu einem erheblichen Teil auf deutschem Territorium statt. Panzer und Flugmittel, darunter ein Kampfpanzer Josef Stalin III, ein US-Spionageballon sowie eine Mk/B53 Wasserstoffbombe, die stärkste im US-amerikanischen Kernwaffenarsenal, sind Teil der Ausstellung. Nicht nur die großen Objekte zeugen von spannenden Geschichten. Der Ausweis des damaligen Staatsratsvorsitzenden Willi Stoph etwa ist ein kleines Objekt – aber es war eine Sensation, dass es sich, offenbar von Spionen erbeutet, im Besitz von Reinhard Gehlen befand.

Foto: Maschinenpistole (Modell MP-40) von Reinhard Gehlen. MHM/David Brandt.

Die Ausstellung „Achtung Spione!“ zeigt mehr als 600 Objekte und Dokumente, von denen viele erstmals öffentlich zu sehen sind. Noch nie gezeigte Dokumente und Erinnerungsstücke aus privaten Nachlässen ergänzen die Ausstellung. Die Besucher erhalten Einblicke in das Leben und Handeln der bekanntesten Persönlichkeiten deutscher Spionagegeschichte im beginnenden Kalten Krieg.

Eine zweibändige Begleitpublikation erscheint im Sandstein-Verlag. Der Essayband vereint Beiträge renommierter Wissenschaftler zur Geschichte von Org und BND. Interviews mit Egon Bahr und Daniel Ellsberg, dem „Vater“ der Whistleblower, lenken den Blick aber auch auf die Gegenwart. Die umfangreiche Publikation ist vergünstigt im Museumsshop erhältlich. Speziell erarbeitete Führungen, ein Audio-Guide, ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm und eine Filmreihe ergänzen die neue Ausstellung in Dresden.

Kurator: Dr. Magnus Pahl, Historiker im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr Dresden.

Special exhibition "60 Years of Bundeswehr"

 

  • starting 3 November 2015
  • Bundeswehr Museum of Military History, chronological exhibition “1945 to the Present” (1st floor) and in the outside exhibition Areas

On 12 November 1955, the Bundeswehr was founded and the first volunteers took their oaths. To mark its 60th anniversary, the Bundeswehr Museum of Military History has integrated a special exhibition into the permanent exhibition. A visual thread strings 60 "telling exhibits" together to form a travel through time from 1955 to 2015. The objects and documents tell of highs and lows, of people and their stories, of technology and strategies and political decisions, of encounters, of fear, violence and disappointment, but also of friendship, dedication and success.

The exhibition leaves room for personal memories and stories related to the Bundeswehr. But it also offers unusual and less well-known perspectives on the Bundeswehr, which, at the age of 60, has already existed longer than any other German army in history.

 

Sonderausstellung "60 Jahre Bundeswehr"

 

  • Wann: ab 3. November 2015
  • Wo: MHM, Chronologie III im 1. Obergeschoss und Außengelände

 

Am 12. November 1955 wurde mit der Vereidigung der ersten Freiwilligen die Bundeswehr gegründet. Zu ihrem 60. Geburtstag eröffnet das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in seiner Dauerausstellung eine Sonderausstellung. Ein grafisches Band verbindet 60 "sprechende Exponate zu einer Zeitreise von 1955 bis 2015. Die Objekte und Dokumente erzählen von Höhen und Tiefen, von Menschen und ihren Geschichten, von Technik, Strategien und politischen Entscheidungen, von Begegnungen, von Angst, Gewalt und Enttäuschungen, aber auch von Freundschaft, Hingabe und Erfolgen.

Die Ausstellung lässt Raum für eigene Erinnerungen und Geschichten, die sich mit der Bundeswehr verknüpfen. Sie bietet aber auch ungewöhnliche und weniger bekannte Perspektiven auf die Bundeswehr, die mit ihren 60 Jahren schon jetzt älter ist, als jede andere deutsche Armee in der Geschichte.

Über 1.000 Objekte vom Kalten Krieg bis zur Armee der Einheit werden in der Dauerausstellung präsentiert. Aus jüngsten Einsätzen stammen der Minebreaker, das Patriot-Abwehrsystem und andere Großgeräte. Erstmals werden Objekte aus dem "Karfreitagsgefecht" der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Führungen zur Sonderausstellung

Öffentliche Überblicksführungen:

  • ohne Anmeldung, Mindestteilnehmerzahl 3 Personen
  • Dauer: ca. 90 Minuten
  • Sonntags 11 Uhr, Treffpunkt Foyer

Gruppenführungen / Historische und Politische Bildung für die Bundeswehr

Führungen für Schulklassen und andere Gruppen sind nach Anmeldung möglich, die Mindestteilnehmerzahl beträgt 10 Personen. Die Führungen sind kostenlos. Der Eintritt für Schüler im Klassenverbund und begleitende Lehrpersonen ist frei.

Anmeldung:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: (0351) 823 2851